Mit der Leertaste startest oder pausierst du die Wiedergabe der Komposition.
Mit Cmd + S speicherst du das aktuelle Projekt. After Effects erstellt zusätzlich alle ca. 20 Minuten automatisch eine Sicherheitskopie (Auto-Save). Diese funktioniert jedoch nur, wenn das Projekt mindestens einmal manuell gespeichert wurde.
Speichern ist wichtig! After Effects kann schon mal abstürzen.
Mit Shift + < wird die Komposition so skaliert, dass sie vollständig im aktuellen Ansichtsfenster sichtbar ist. Die Ansicht wird automatisch an die Fenstergrösse angepasst.
Mit der Taste . (Punkt) wird die Komposition im Ansichtsfenster stufenweise hineingezoomt, um Details genauer zu bearbeiten.
Mit der Taste , (Komma) wird die Komposition im Ansichtsfenster stufenweise herausgezoomt, um einen besseren Überblick zu erhalten.
Mit der Fn Taste (meist unten links auf der Tastatur) + der Pfeil nach links Taste springt der blaue Zeitcursor an den Anfang der Zeitleiste bzw. der Komposition.
Mit der Fn Taste (meist unten links auf der Tastatur) + der Pfeil nach rechts Taste springt der blaue Zeitcursor an das Ende der Zeitleiste bzw. der Komposition.
Keyframe/s auswählen und mit Cmd + C kopieren. Der/die ausgewählte/n Keyframe/s werden in die Zwischenablage kopiert. Die Position des Zeitcursors spielt dabei keine Rolle.
Den Zeitcursor an die gewünschte Stelle setzen und mit Cmd + V der/die Keyframe:s aus der Zwischenablage einfügen. Sind mehrere Keyframes in der Zwischenablage, wird der erste am Zeitcursor eingefügt. Alle weiteren werden mit ihren ursprünglichen zeitlichen Abständen rechts davon platziert.
Wird die Taste K gedrückt, springt der blaue Zeitcursor zum nächsten (sichtbaren) Keyframe.
Wird die Taste J gedrückt, springt der blaue Zeitcursor zum vorherigen (sichtbaren) Keyframe.
Mit gedrückter Shift-Taste rastet der Zeitcursor magnetisch an Keyframes ein. So landest du exakt auf einem bestehenden Keyframe und verhinderst, versehentlich einen neuen zu erstellen.
Ebene(n) auswählen und mit der Taste P die Position öffnen oder schliessen, ohne die Ebene erst aufklappen zu müssen.
Mit zusätzlich ⌥ wird gleich die Stoppuhr aktiviert, ein Keyframe gesetzt und aufgeklappt.
Ebene(n) auswählen und mit der Taste R (Rotation) die Drehung öffnen oder schliessen, ohne die Ebene erst aufklappen zu müssen.
Mit zusätzlich ⌥ wird gleich die Stoppuhr aktiviert, ein Keyframe gesetzt und aufgeklappt.
Ebene(n) auswählen und mit der Taste S die Skalierung öffnen oder schliessen, ohne die Ebene erst aufklappen zu müssen.
Mit zusätzlich ⌥ wird gleich die Stoppuhr aktiviert, ein Keyframe gesetzt und aufgeklappt.
Ebene(n) auswählen und mit der Taste T (Teckkraft) die Deckkraft öffnen oder schliessen, ohne die Ebene erst aufklappen zu müssen.
Mit zusätzlich ⌥ wird gleich die Stoppuhr aktiviert, ein Keyframe gesetzt und aufgeklappt.
Gewünschte Ebene(n) auswählen und die Taste U drücken, um alle animierten Eigenschaften ein- bzw. auszuklappen. Es werden nur Eigenschaften angezeigt, deren Stoppuhr aktiviert ist und die Keyframes enthalten. So bleiben alle nicht benötigten Eigenschaften ausgeblendet und die Zeitleiste übersichtlich.
Eine Ebene in der Komposition auswählen und die X Taste drücken. Die Ebenenübersicht scrollt automatisch zur ausgewählten Ebene und markiert sie, sodass du sie auch in umfangreichen Kompositionen schnell findest.
Den Zeitcursor an die gewünschte Stelle setzen und mit Cmd + Shift + V die Keyframes aus der Zwischenablage einfügen. Dabei werden die Keyframes in umgekehrter Reihenfolge platziert.
Mit der Taste B setzt du den Startpunkt des Arbeitsbereichs auf die aktuelle Position des Zeitcursors. So definierst du den Beginn des aktiven Abspielbereichs in der Zeitleiste.
Mit der Taste N setzt du den Endpunkt des Arbeitsbereichs auf die aktuelle Position des Zeitcursors. So definierst du das Ende des aktiven Abspielbereichs in der Zeitleiste.
Mit Cmd + Pfeil nach links Taste wird der Zeitcursor um genau einen Frame nach hinten verschoben.
Mit Cmd + Shift + Pfeil nach rechts Taste wird der Zeitcursor um genau zehn Frames nach vorne verschoben.
Mit Ü wird das aktuell aktive Fenster bzw. Bedienfeld wie z.B. die Ebenenübersicht unten maximiert, sodass du mehr Platz zum Arbeiten hast. Drückst du Ü erneut, wird die ursprüngliche Anordnung der Benutzeroberfläche wiederhergestellt.
Mit Cmd + I öffnest du den Import-Dialog, um Dateien wie z. B. aus Illustrator (.ai), Photoshop (.psd), Bilder (png, jpg) sowie Videos und Audio in After Effects zu laden. Im Dialog-Fenster kannst du auswählen, wie die Datei importiert werden soll – zum Beispiel als Footage (ohne Ebenen) oder als Komposition (mit Ebenen). Wenn du „Komposition“ auswählst, solltest du „Ebenengrössen“ statt „Dokumentengrösse“ wählen.
Mit Cmd + K öffnest du die Kompositionseinstellungen, in denen du Grösse, Dauer, Bildrate, Hintergrundfarbe und weitere grundlegende Parameter der aktuellen Komposition anpassen kannst.
Um das Video anzuhalten oder weiterlaufen zu lasen, einfach mit der Leertaste steuern.
Spule das Tutorial Video 3 Sekunden zurück in dem du die Pfeil nacht links Taste drückst.
Oder auf dem Tablett, Doppelklick auf die linke Videoseite.
Spule das Tutorial Video 3 Sekunden vorwärts in dem du die Pfeil nacht rechts Taste drückst.
Oder auf dem Tablett, Doppelklick auf die rechte Videoseite.
Zeitcursor auf den gewünschten Keyframe setzen und den neuen Wert eingeben oder händisch oben ändern.
Wichtig: den Keyframe genau treffen, sonst wird daneben ein neuer erstellt. Am besten dafür Shift gedrückt halten, dann schnappt der Zeitcursor bei Keyframes wie magnetisch ein.
Für den Ankerpunkt gibt es ein eigenes Werkzeug. Damit lässt sich der Mittelpunkt (oder wie es in After Effects heisst: Ankerpunkt) verschieben, sodass Ebenen nicht zentriert rotieren oder skalieren. Tipp: Danach wieder das Pfeilwerkzeug auswählen.
Bei Illustrator-Ebenen wird das Bild bei einer Skalierung über 100% unscharf, weil es wie ein Pixelbild hochgerechnet wird.
Das lässt sich verhindern, indem "Kontinuierlich rastern" für die jeweilige Ebene aktiviert wird, erkennbar am Stern/Sonne-Icon oben in der Ebenenspalte. Dabei darf aber die Ansicht nicht über 100% skaliert sein.
Wenn du die Icons nicht siehst, dann klicke ganz unten auf den Schalter/Modi.
Damit Breite und Höhe unabhängig voneinander skaliert werden können, muss zuerst das Schloss bei der Skalierungs-Eigenschaft ausgeschaltet werden. Danach lassen sich die beiden Werte einzeln verändern, ohne dass sich das Seitenverhältnis der Ebene automatisch anpasst.
Damit ein Wert für einen Zeitraum konstant bleibt und so eine visuelle Pause entsteht, braucht es zu Beginn und am Ende der Pause den gleichen Wert (in einem Keyframe), dazwischen findet dann keine Veränderung statt. Beispiel:
➊ Der Papagei bewegt sich von A nach B.
➋ Den B-Keyframe kopieren (Cmd + C).
➌ Zeitcursor ans Ende der gewünschten Bewegungspause setzen.
➍ Einfügen (Cmd + V), sodass ein zweiter B-Keyframe entsteht. Danach geht es mit einem neuen Wert (z. B. C) normal weiter.
Damit ein Wert nicht sanft übergeht, sondern abrupt vom einen zum nächsten Keyframe springt, Keyframe auswählen, rechtsklicken und "Interpolation unterdrücken" wählen. Die rechte Kante des Keyframes zeigt danach eine Kante statt einer Spitze, das Zeichen für keine Angleichung (Interpolierung) zum nächsten Keyframe.
Willst du eine Bewegung rückwärts ablaufen lassen, musst du sie nicht neu bauen. Keyframes auswählen, rechtsklicken auf einen ausgewählten Keyframe, "Keyframe-Assistent" und dann "Keyframe-Reihenfolge umkehren" wählen. Die Timing-Abstände bleiben erhalten, nur die Richtung dreht sich um.
Wird ein Video und dessen Beschreibung als besonders hilfreich empfunden, kann es separat gespeichert werden.
Dafür oben rechts auf den dunklen Kreis klicken, dieser füllt sich und zeigt an, dass das Video gespeichert ist.
Die gespeicherten Videos finden sich im Lexikon unter "Gespeichert". Ist etwas nicht mehr so interessant, einfach wieder auf den jeweiligen Kreis klicken, um es zu entfernen.
Die meisten Videos loopen nahtlos, was es manchmal schwierig macht zu erkennen, wann eine Anleitung beginnt und wo sie endet.
Dafür findet sich bei jedem Video unten in der Mitte eine weisse Linie, die sich simultan zum Videoablauf langsam aufbaut.
Soll das Video neu gestartet werden, einfach auf diese weisse Linie klicken.
Alle Videos laufen gleichzeitig, das kann schon mal zu viel und wild werden.
Kein Problem: Links unten findet sich der Pause Knopf. Einmal gedrückt, stehen alle Videos still. Mit der Maus über ein Video hovern, um es in Ruhe anzuschauen.
Wenn du wieder ready für die volle Animationen bist, einfach nochmals auf den Knopf unten links klicken!
➊ Zeitcursor an den Anfang der Zeitleiste ziehen (Fn + Pfeil links) oder dorthin, wo die Bewegung beginnen soll.
➋ Stoppuhr der gewünschten Eigenschaft aktivieren (wird blau), der erste Keyframe wird automatisch an der aktuellen Cursor-Position gesetzt.
➌ Zeitcursor verschieben! (Sonst wird der erste Keyframe überschrieben)
➍ Den Wert der Eigenschaft verändern, direkt bei den blauen Ziffern oder händisch im Arbeitsbereich. Jede Änderung erstellt einen weiteren Keyframe an der Stelle, wo der Zeitcursor gerade steht.
Es gibt drei Hauptgründe, warum Ebenen zu einer Unterkomposition zusammengefasst werden.
➊ Gemeinsame Effekte und Deckkraft: Effekte und Deckkraft wirken sich dann gleichmässig auf alle enthaltenen Ebenen aus (Achtung: Die Deckkraft wird beim Parenting mit dem Lasso nicht mitvererbt).
➋ Vervielfältigen mit gleicher Quelle: Wird dasselbe Objekt mehrfach gebraucht, kann es in einer Unterkomposition als einzige Quelle abgelegt werden, Änderungen daran wirken sich dann automatisch auf alle Kopien aus.
➌ In sich geschlossene Szenen: Aufeinanderfolgende, in sich abgeschlossene Szenen, die z. B. später austauschbar sein sollen, lassen sich sinnvoll in einer eigenen Unterkomposition isolieren.
Das Projekt-Fenster ist die Ablage für alle Daten eines Projekts, ähnlich einem Finder innerhalb von After Effects. Wie bei InDesign werden Dateien nicht direkt in der AE-Datei gespeichert, sondern nur verlinkt – sie müssen zuerst importiert werden und werden danach aus dem Projekt-Fenster heraus verwendet. Gleichzeitig liegen hier auch alle Kompositionen, also im Grunde sämtliche Elemente und Daten des Projekts.
So heissen die Animationsdateien in After Effects – jede Komposition ist im Grunde ein eigenes kleines Projekt mit Ebenen, Dauer und Bildrate, aus dem am Ende ein Video oder eine Animation entsteht. Abgelegt werden sie im Projekt-Fenster (linke Seite von Ae). Öffne diese durch einen Doppelklick. Oberhalb der Timeline (unten in Ae) erscheint die geöffnete Kompostion als Tab ähnlich wie in anderen Adobe Programmen, nur speicherst du nicht die einzelnen Kompositionen sondern immer nur das ganze After Effects Projekt.
Eine Unterkomposition ist eine ganz normale Komposition, die als Ebene in eine andere Komposition eingefügt wurde (auch Verschachtelung genannt). Damit lassen sich mehrere Ebenen gebündelt behandeln, etwa um sie gemeinsam zu transformieren oder einen Effekt auf das gesamte Ergebnis anzuwenden.
Der Zeitcursor markiert die aktuelle Position in der Zeitleiste und bestimmt, welcher Frame (Bild) gerade in der Komposition angezeigt wird. Seine Position ist auch entscheidend beim Setzen von Keyframes, da neue Keyframes immer genau dort platziert werden, wo der Zeitcursor gerade steht. Den Zeitcursor kann man mit der Maus verschieben, mit gedrückter Shift Taste auch magnetisch. Mit der Leertaste lässt sich die Wiedergabe ab dieser Position starten (wird rot) bzw. stoppen.
Ein Frame ist ein einzelnes Standbild einer Animation. Erst die schnelle Abfolge vieler Frames erzeugt den Eindruck von Bewegung.
In After Effects ist der Frame die kleinste Einheit der Zeitleiste.
Die Stoppuhr ist das kleine Uhr-Symbol links neben jeder Eigenschaft in der Zeitleiste. Ein Klick darauf aktiviert die Animation der Eigenschaft und setzt das erste Keyframe an der aktuellen Zeitmarke. Ab dann wird jede Änderung des Werts automatisch als Keyframe gespeichert.
Achtung: Ein erneuter Klick auf die aktivierte (blaue) Stoppuhr deaktiviert sie wieder und löscht dabei alle Keyframes der Eigenschaft.
Mit ⌥ + Klick auf die Stoppuhr lässt sich stattdessen eine Expression einfügen.
Für Bildschirm-Projekte sollte in RGB gearbeitet werden: Der Farbraum ist grösser als bei CMYK, Farben wirken dadurch knalliger und bunter, und Schwarz wird wirklich schwarz.
After Effects arbeitet ohnehin nur in RGB. Dateien aus Illustrator oder Photoshop sollten daher schon vor dem Import in RGB angelegt sein.
FPS (Frames per Second) gibt an, wie viele Frames pro Sekunde abgespielt werden. Gängig sind 25 fps (Europa, Video), 24 fps (Film) und 30 fps (Web), die mittlerweile fast überall zum Standart geworden ist.
Festgelegt wird die Bildrate in den Kompositionseinstellungen (⌘K).
Soll sich eine Keyframe-Reihenfolge immer und immer wieder wiederholen, ohne sie mühsam zu kopieren, lässt sich die Keyframe-Gruppe mit einer Expression automatisch loopen (dabei wird immer die gesamte Keyframe-Gruppe einer Eigenschaft wiederholt).
Gross-/Kleinschreibung im Code beachten!
⚠︎ Funktioniert mit fast allen Keyframes (nicht bei Pfaden und Masken)
loopOut();
Soll eine Keyframe-Reihenfolge nicht einfach immer gleich vorwärts wiederholt werden, sondern abwechselnd vorwärts und rückwärts, lässt sich der Loop-Befehl mit einer Pingpong-Funktion verfeinern.
Anführungszeichen im Code nicht vergessen!
loopOut("pingpong");
Beim fortlaufenden Loop wird die Bewegung zwar wiederholt, aber nicht immer vom Ausgangspunkt aus, stattdessen setzt sie dort fort, wo der letzte Durchgang geendet hat. Wie ein Uhrzeiger, der sich immer weiter bewegt, ausgehend von seiner jeweils letzten Position.
loopOut("offset");
Stehen die Keyframes nicht am Anfang der Zeitleiste, wird gut sichtbar, was LoopOut genau macht: Es loopt die Keyframes ab und nach dem letzten Keyframe, davor bleibt alles unverändert.
Umgekehrt verhält sich LoopIn: Es loopt die Keyframes wie von Geisterhand bereits, bevor sie erreicht werden, dann einmal die eigentlichen Keyframes selbst, und danach nie mehr.
loopIn();
Pfade lassen sich leider nicht mit dem einfachen LoopOut-Befehl loopen, aber mit ein paar zusätzlichen Codezeilen ist das trotzdem möglich. Zusatzfunktionen wie Pingpong oder Fortlaufend gibt es dabei allerdings nicht.
if (numKeys >1 && time > key(numKeys).time) {
t1 = key(1).time;
t2 = key(numKeys).time;
span = t2 - t1;
delta = time - t2;
t = delta%span;
valueAtTime(t1 + t)
} else {
value
}
Wiggle lässt sich auf fast alle Eigenschaften anwenden (ausser zB. Pfade) und bewegt deren Wert automatisch zufällig.
In der Klammer wird zuerst angegeben, wie oft pro Sekunde ein neuer Zufallswert gefunden wird, danach – durch ein Komma getrennt – wie weit sich dieser maximal vom Ursprungswert entfernen darf. Also: (Häufigkeit, Stärke). Beide Zahlen können auch negativ oder Dezimalzahlen sein, Dezimalstellen dabei mit Punkt statt Komma schreiben.
✎ 5 und 100 können angepasst werden.
wiggle(5,100);
Manche Eigenschaften haben mehrere Achsen, z. B. Position (x, y) oder Skalierung.
Soll nur eine Achse wiggeln, im Beispiel nur hoch/runter (y), nicht links/rechts (x), muss der Wiggle-Wert mit dem Originalwert kombiniert werden: [value[0], w[1]], wobei value der Originalwert ist. Für die andere Achse (nur x statt y) wird die Reihenfolge einfach umgedreht: [w[0], value[1]].
✎ 5 und 100 können angepasst werden.
w = wiggle(5,100);
[value[0],w[1]]
Wigglen x und y unabhängig voneinander, kann das vor allem bei der Skalierung schnell unruhig bzw. verzerrt wirken. Damit beide Achsen gleich wigglen, wird der Wiggle-Wert einmal berechnet und dann für beide Achsen eingesetzt: w = wiggle(Häufigkeit, Stärke); [w[0], w[0]].
✎ 5 und 100 können angepasst werden.
w = wiggle(5,100);
[w[0],w[0]]
Die Arbeitsfläche ist plötzlich schwarz oder die Animation lässt sich nicht mehr abspielen und unten in der Arbeitsfläche steht diese Rote Fehlermeldung mit dem Ausrufezeichen?
✓ Die "Caps Lock" Taste (das ist die Taste links auf der Tastatur die grün leuchtet) wieder deaktivieren und weiter gehts.
Importierte Dateien werden nicht in der After Effects Datei gespeichert, diese sind nur verlinkt. Sobald sich der Ort wo die impirtieren Dateien liegen ändert, verliert After Effects die Verknüpfung.
✓ Lösung im Video
Normalerweise hat jede Ebene rechts neben dem Namen entweder, viele kleine Icons oder die Maskenoptionen, aber nur eines der beiden ist sichtbar?
✓ klicke ganz unten am Rand auf den: Schalter/Modi um die Ansicht umzuschalten.
asddie Verknüpfung.
✓ Lösung im Video